Mittwoch, 18. März 2015

DFB-Mobil bei unseren Gipfelstürmern

Für die Gipfelstürmer war der Donnerstag vor zwei Wochen scheinbar ein ganz normaler Trainingstag, doch als die elf Sportler die Turnhalle betraten, merkten sie schnell, dass dieses Mal etwas anders war: Fremde Parcours waren aufgebaut, flexible Tore mit der Aufschrift DFB statt der sonst provisorisch genutzten Matten standen an den Hallenenden und zu den gewohnten Trainern René und Michael gesellte sich ein unbekannter Mann mit roter DFB-Trainingsjacke.

Mancher wird es nun schon erraten haben: Unsere Gipfelstürmer hatten Besuch vom DFB-Mobil. Der oben genannte Herr hatte den letzten Beitrag in der MAZ gelesen und telefonisch beim Trainer angefragt, ob er unsere Gipfelstürmer besuchen und mit ihnen ein professionelles Training durchführen dürfe, so wie es die ganz Großen vom DFB absolvieren. Gesagt getan, beim nächsten Trainer stand er vor der Hallentür.

Die Aufregung war groß aber genauso auch motivierend und sogar die trägesten und sonst sehr aufwärmfaulen unter den Gipfelstürmern machten ausnahmslos und begeistert mit. Freude machte es auch den Betreuern, zuzuschauen, anzufeuern und alle Elf mit Feuereifer Fußball spielen zu sehen. Auch wenn man beim Eigentor leidenschaftlich jubelt und dem eigenen Mannschaftskameraden feurig den Ball abluchst, es ist Hingabe und Begeisterung dabei und das ist bei unseren Gipfelstürmern die Hauptsache.

Zum Abschied wurden DFB-Aufkleber und ein Poster der Nationalmannschaft verteilt und natürlich war die Freude darüber riesengroß.

Das war ein weiteres Highlight für unser besonderes Eintracht-Team und wenn man sie so beobachtet, ist gewiss, dass noch viele weitere folgen werden.
















Text/Fotos: I. Jäger

Samstag, 14. März 2015

14.03.2015 Rückrunde startet Bornim vs. C-Eintracht

Es geht wieder los.
Unser Mädchen und die Jungs haben super gekämpft und trotz 5 klaren Abseitstoren der Gegner nie aufgesteckt.
Hier die Bilder zum Spiel mit Elfmetertöter Robin im Tor.










Donnerstag, 12. März 2015

Lehrstunde für unsere F3 in Stahnsdorf

Strahlend blauer Himmel und eine Wärme, die den Zuschauer Jacke und Mantel ablegen
ließ. Leider reichte dies nicht aus, um unsere Jungens in Höchstform zu bringen.

Der Gegner zeigte sich als laufstark und gut aufeinander eingespielt.
Und dies waren genau die Eigenschaften, die unsere Jungens sich scheinbar erst
wieder im Training erarbeiten müssen.

Zweikämpfe mit den Stahnsdorfer Spielern währten häufig nur kurz, dann hatte der Gegner
unsere Kicker abgeschüttelt und konnte den Ball erfolgreich in unserem Tor platzieren.

Häufiger konnte man Szenen beobachten, wo ein Falkenseer Spieler dem im Ballbesitz
befindlichen Stahnsdorfer erfolglos hinterherhechelte.

Bei unseren Jungens sind doch noch deutlich die Auswirkungen der vergangenen Wintermonate zu spüren - viele Krankheitsfälle und verpasste Trainingseinheiten.

In der ersten Halbzeit kassierten wir sechs Tore, in der zweiten Halbzeit weitere drei, immerhin gelang uns noch ein Ehrentor.

Aber bekanntlich macht ja eine Schwalbe noch keinen Sommer und dies war erst das erste
Punktspiel.

Die hellere und wärmere Jahreszeit läuft jetzt an und man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass Trainer und Mannschaft noch erhebliche Reserven heben werden.

Wir freuen uns auf eine spannende Saison.

Mit dabei waren: Tim, Lukas, Maximilian, Cedrik, Franek, Marc, Bennet und Florian (Tor)






Bericht: Martin Fritz

Fotos:   Friederike Fritz und Martin Fritz

Eintracht Falkensee E II gegen ESV Lok Elstal E II

Unser erstes Heimspiel der Rückrunde stand am Samstag Mittag bei frühlingshaftem Sonnenschein auf dem Kunstrasenplatz 2 unserer Falkenseer Sportanlage auf dem Plan.

Alleine die stinkende Qualmwolke, die aus einem Schornstein direkt neben der Sportanlage unaufhörlich über den Platz zog, trübte die sonst gute Stimmung ein wenig.

Waren beim letzten Spiel alle noch ein wenig aufgeregt aber hoch konzentriert und mit einer eben solchen Körpersprache bei der Sache, so konnte man diesmal vor dem Spiel den Eindruck bekommen, als sei das Spiel bereits vor dem Anpfiff schon zu unseren Gunsten entschieden.
Locker und ohne jegliche Anspannung trabte das Team bei den Übungen, insbesondere beim zuletzt sehr ansehnlichen „Kreuzlauf“ und einzig das laute Brüllen des Lok Trainers trieb der einen oder dem anderen einen kurzen Schreck in die Glieder.

So begann dann auch das Spiel.

Gegen Werder, Seeburg, Brieselang, Schönwalde oder Schenkenberg hätte es nach fünf Minuten bereits 0:3 gestanden.
Lediglich der Harmlosigkeit der Elstaler war es zu verdanken, dass in der Anfangsphase kein Tor gegen uns fiel.

Abspielfehler im Mittelfeld, Verunsicherungen vom Torwart bis zum Stürmer, das Team schien darauf zu warten, dass der Gegner sich selbst einen Ball ins eigene Netz legte.

Nach fast 10 Minuten war es dann doch endlich soweit: Cedrik bekam den ersten guten Pass aus der Abwehr und lief entschlossen auf das Tor der Elstaler zu. Ein schöner Abschluss und es stand endlich 1:0.
Eine Minute später wieder Cedrik mit seinem zweiten Tor und weitere drei Minuten später schaffte er seinen Hattrick zum 3:0.

Auch das 4:0 durfte Cedrik noch schießen.

Was wäre wenn . . . ? Aber Cedrik war ja dabei und er machte insgesamt sechs(!) Tore in diesem Spiel.

Erwähnenswert war noch der herrliche Weitschuss von Milo, mit dem er zwei Minuten vor der Halbzeit zum 6:0 traf und natürlich, dass die Zwillinge Mike und Nikolas beide je zwei Treffer erzielten.

Felix N. traf in der zweiten Halbzeit irgendwie per Kopf und Lennard konnte, nachdem er mehrere sehr gute Möglichkeiten ausließ, am Ende des Spiels seinen ersten Treffer für unser Team erzielen. Was für ein Tor?! Aber drin ist drin.

Am Ende stand es 13:0 gegen eine Mannschaft, der man an diesem Tag gut und gerne 20 Tore hätte einschenken müssen.

Ein deutliches Ergebnis gegen einen sehr schwachen Gegner.

Wir alle hoffen, dass sich die Mannschaft in der nächsten Woche steigern kann und dann auch alle von Anfang an mit mehr Elan und gesunder Aggressivität in das Spiel kommen.
Dass die Pässe bitte mal schärfer und genauer gespielt werden und dass man auch bei Freistößen und Eckbällen mal versucht, zählbares zu erzwingen.

Sollte dies nicht gelingen, könnte das Team gegen starke Werderaner schon früh uneinholbar ins Hintertreffen geraten.

Aber eines war auch an diesem Samstag nach dem Spiel klar: Alle hatten großen Spaß - und das alleine zählt !!!

Mit dabei waren: Nia, Milo, Alexander, Felix (beide), Cedric, Nikolas, Mike und Lennard



 
Text: B.R.
Fotos: B. Nadler

Sonntag, 8. März 2015

E II Spiel am 28.02.2015 bei FSV Ketzin/Falkenrehde

Die letzte Wintersonne lockte uns an diesem Samstag zum Ketziner Sportplatz.

Idyllisch gelegen zwischen dem Strandbad Ketzin, dem Campingplatz und dem XXL-Restaurant Redo wurden wir herzlich begrüßt.
Bereits zum dritten Mal waren meine Kinder mit mir in Ketzin zu Gast und jedes mal denke ich, dass mit solch einer Gastfreundlichkeit auch die Eintracht einmal ihre Gäste empfangen könnte.

Auf der vereinseigenen Anlage, auf der bestimmt regelmäßig jedes Vereinsmitglied mit viel Herzblut seinen ehrenamtlichen Beitrag leistet und so selbst die alten Baracken sauber und aufgeräumt immer noch gemütliche Kabinen bieten, bekamen wir zum Spiel herrlich heißen Kaffee, während sich unsere Mannschaft in Winterkleidung auf das Spiel vorbereitete.

Wie selbstverständlich reicht man hier der Gastmannschaft kostenlos Pausentee(oder im Sommer kaltes Mineralwasser).
Gespielt wurde über die gesamte Breite des Platzes. Hier denkt man halt noch etwas konservativer und alles hat rustikalen Charme.

„Die Kinder sollen sich schließlich bewegen. Ein bisschen mehr laufen ist immer gut für die Kondition“ war die einfache Erklärung des Ketziner Betreuers.

Dass dies nun nicht nur den Ketzinern in diesem Spiel zugute kommen sollte, zeigte sich bereits nach wenigen Minuten.
Unsere Mannschaft kam gut ins Spiel, die Mädchen und insbesondere Nia machten eines ihrer besten Spiele.
Besonders motivierend wirkte sich bei Nia wohl aus, dass die Trainer sie in diesem Spiel zur Spielführerin bestimmt hatten.

Bereits ihr erster Pass auf Cedric verwandelte dieser zum 1:0 für die Eintracht.

Das zweite Tor machte sie selbst mit einem herrlich strammen Schuss unhaltbar ins linke, untere Eck.
Das 3:0 bereitete sie wieder mit einem schönen Pass auf Nikolas vor, dieser erzielte damit sein erstes Pflichtspieltor für die Eintracht und bewies damit, dass er sich gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Maik schon jetzt sehr gut in die Mannschaft integriert hat.

Nach einer viertel Stunde war es dann wieder Cedric, der mit seinem zweiten Treffer das 4:0 für unser Team schoss. Noch einmal Cedric und es stand 5:0 nach 23 Minuten, bevor der Gastgeber kurz vor dem Pausenpfiff zu einem Ehrentreffer kam.

Nach der Pause machte die Eintracht weiter Druck auf das Tor und verunsicherte die Ketziner Abwehr so sehr, dass dann in der dritten Minute der zweiten Halbzeit ein sauberes Eigentor zum 6:1 führte.

Milo, der bis kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit eine sehr solide Partie im Abwehrzentrum machte, wollte natürlich auf keinen Fall nach Hause fahren, ohne auch ein Tor geschossen zu haben, wo doch bereits seine Schwester getroffen hatte.

Nach 31 Minute schloss er dann eine herrliche Flanke von Maik aus der Luft mit dem linken Fuß direkt aus kurzer Entfernung unhaltbar ins Tor ab.

Das 8:1 von Felix war dann der Schlusspunkt an zählbarem.

In der Folge schickten René und Jan die stets fleißige Annabell in die Sturmspitze, sie sollte die Chance bekommen, ihre sehr gute Leistung mit einem Tor zu krönen.

Jeder versuchte in den letzten Minuten so gut es ging den Ball zu Annabell zu spielen, aber leider vergingen die letzten Minuten zu schnell und so reichten vier gute Chancen leider nicht und wir müssen weiter auf ein Tor von ihr warten.

Dass ihr dies in dieser Saison noch gelingen wird, scheint nach dieser guten Leistung aber sicher.

Mit 8:1 konnte die Eintracht das erste Spiel der Rückrunde gewinnen und so freuen wir uns alle auf den kommenden Samstag, wenn es an der Rosenstraße gegen Elstal geht.

Mit dabei waren:
Annabell, Nia, Cedric, Felix Nadler, Nikolas, Maik, Marlon, Milo und Alexander.
 

 
Text: B. Rüdel
Fotos: B. Nadler